Wetterrückblick Juni 2019

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Nach hochsommerlichen Start war die erste Monatshälfte hierzulande eher kühl und durchwachsen. In dieser Zeit gab es fünf Gewittertage, nur ein Gewitter gab es dann am 19. Das Gewitter am 04. brachte kaum Regen, aber viel Wind. An der Wetterstation gab es eine Boe der Stärke 7, in freien Lagen dürfte die Windgeschwindigkeit wesendlich höher gewesen sein, was an den vielen abgerissenen Ästen zu sehen war. Die für die Zeit nach Pfingsten (09.06.) angekündigte Hitzewelle fand hier nicht statt, Schafskälte war eher zutreffend, denn an zwei Tagen blieb das Tagesmaximium unter 20°. Bis zum 15. waren hier 61,3 mm Regen gefallen was 166% des Monatssoll ausmacht.
In der zweiten Monatshälfte gab es dann nur noch drei Tage mit meßbarem Niederschlag, die letzte Dekade blieb regenlos und nun wurde auch unsere Region von der Hitze heimgesucht. War der Monat in der ersten Hälfte trotz Wind und Regen noch über 2° zu warm, betrug die Temperaturabweichung in der zweiten Monatshälfte nun +5,6°. Damit ist der Juni 2019 zusammen mit Juni 1976 der wärmste Junimonat.

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